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Baal Ha Sulam

Rabbi Yehuda Leib Ha-Levi Ashlag (Baal Ha Sulam) schrieb u.a. umfangreiche Kommentare zu den grundlegenden kabbalistischen Schriften „Etz Chaim (Baum des Lebens)" des ARI (Isaak Luria) und dem „Sohar" (1943). Sein Werk „Talmud Eser Sefirot" (Kommentare zu den Schriften Lurias) und sein Sohar-Kommentar, brachte ihm den Beinamen Baal HaSulam (wörtl.: „Meister der Leiter") ein.

 

rabash Rav Baruch Shalom HaLevi Ashlag (Der Rabash) ist der erstgeborene Sohn und Nachfolger von Baal Ha Sulam. Eines seiner größten Vermächtnisse ist das Buch "Shamati" (wörtlich: Ich hörte), welches eine Fülle von Mitschriften aus dem Unterricht und Reden seines Vaters umfasst.  Zusätzlich dazu verfasste auch er zahlreiche Artikel, in denen er die Weisheit der Kabbala in zeitgemäße Formen kleidet.  

 

laitman Dr. Michael Laitman ist der direkte Schüler und Nachfolger von Rav Baruch Ashlag. Laitman gründete nach dem Tod seines Lehrers eine Kabbala-Akademie namens „Bnei Baruch" (wörtl.: „Söhne Baruchs") und gibt täglichen Unterricht, der auch live im Internet und im israelischen Fernsehen übertragen wird. Laitman ist Gründer des „Ashlag Research Institut" und aktives Mitglied des „World Wisdom Council".