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Shamati 13: Bezüglich des Granatapfels PDF Drucken E-Mail

Das Wort "Granatapfel" deutet an, was die Gerechten sagten, dass sogar die Leere in dir mit Mizwot (Geboten) erfüllt ist, wie ein Granatapfel mit Körnern. Und es steht geschrieben, dass das Wort "Granatapfel" (Rimon) vom Wort "Erhabenheit", "Erhebung" kommt (Romemut), was die Bedeutung des Glaubens über dem Verstand darstellt, was meint, dass "Die Leere in dir von Mizwot erfüllt ist, wie ein Granatapfel von Körnern". Das Maß der Erfüllung entspricht der Fähigkeit, über dem Wissen zu handeln. Und das wird als Erhebung (Aufstieg) bezeichnet.

Leere ist aber nur da, wo es kein Leben gibt (was in den Worten verborgen ist - "die Erde hängt in der Leere"). Somit entspricht das Maß der Erfüllung eines leeren Platzes dem, wie sehr sich der Mensch durch Glauben über dem Wissen erhebt. Man soll also die Leere durch Erhebung mithilfe des Glaubens über dem Wissen erfüllen. Und der Mensch soll den Schöpfer darum bitten, ihm diese Kraft zu geben, und das bedeutet, dass keine Leere erschaffen wurde, d.h. sie wird dem Menschen nicht gegeben, damit er sich leer fühlt, sondern damit er sie mit der Größe des Schöpfers erfüllt, also damit er alles mit dem Glauben über dem Verstand annimmt. Es steht geschrieben: "Und der Schöpfer tat, dass alle Ihn fürchten würden". Mit anderen Worten, wenn diese leeren Gedanken zum Menschen kommen, dann hat das zum Zweck, dass er das Bedürfnis bekommt, den Glauben über dem Wissen (Glauben über dem Verstand) auf sich zu nehmen. Und dazu ist Hilfe des Schöpfers von Nöten, der Mensch muss den Schöpfer also darum bitten, dass Er ihm die Kraft geben möge, Glauben über dem Wissen zu fassen. Somit wird der Mensch gerade dann die Hilfe des Schöpfers benötigen- denn der äußere Verstand zeichnet ihm ein entgegengesetztes Bild. Deswegen bleibt dem Menschen kein anderer Ausweg, als den Schöpfer darum zu bitten, ihm zu helfen. Und davon steht geschrieben: "Der Egoismus des Menschen besiegt ihn jedes Mal, und wenn der Schöpfer ihm nicht helfen würde, würde er nichts tun können". Folglich tritt erst dann der Zustand ein, in dem der Mensch versteht, dass niemand außer dem Schöpfer ihm helfen kann. Und das bedeutet - "Der Schöpfer machte, dass man Ihn fürchten würde". Die Ehrfurcht ihrerseits bedeutet Glauben, denn nur dann braucht der Mensch die Rettung des Schöpfers.

 
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