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Shamati 26: Die Zukunft des Menschen hängt von der Dankbarkeit für die Vergangenheit ab PDF Drucken E-Mail

Es steht geschrieben: "Erhaben ist der Schöpfer, und der Erniedrigte wird sehen"- nur ein Erniedrigter kann Erhabenheit sehen. Die Buchstaben des Wortes "teuer" (jakar) gehen in Buchstaben des Wortes "wird erkennen" (jakir) über. Das bedeutet, dass je teuerer dem Menschen eine Sache ist, er desto besser ihre Erhabenheit erkennen wird, und gerade im Maße der Erkenntnis der Wichtigkeit dieser Sache wird er Inspiration schöpfen. Und Inspiration führt ihn zur Empfindung im Herzen, und gemäß dem Grad der Erkenntnis der Wichtigkeit- genau im selben Maß entsteht in ihm Freude.

Wenn daher der Mensch seine Niedertracht (Erniedringung) erkennt, so sieht er, dass er selbst in nichts nobler ist als seine Gleichaltrigen, d.h. er sieht, dass es viele Menschen in der Welt gibt, denen nicht die Kraft gegeben wurde, heilige Arbeit sogar in einfachster Form auszuführen, sogar ohne Absicht und in lo lischma, sogar im letzten Stadium von lo lischma, sogar in der Vorbereitung auf die Vorbereitung der Einhüllung der Heiligkeit.

Ihm selbst wurde aber zuteil, dass ihm Wille und Gedanke gegeben wurden, um in jedem Fall von Zeit zu Zeit heilige Arbeit auszuführen, auch wenn in einfachster Form die nur sein kann. Und wenn der Mensch die Wichtigkeit davon erkennen kann, und er gemäß der Erkenntnis der Wichtigkeit der heiligen Arbeit Bedeutung beimisst- im gleichen Maße soll er dafür Lob und Dank erheben. Denn die Wahrheit ist, dass wir unfähig sind, die Wichtigkeit davon zu schätzen, dass wir manchmal ein Gebot des Schöpfers auch ohne jegliche Absicht erfüllen können, und dann gelangt der Mensch zur Empfindung von Erhebung und Herzensfreude.

Und mittels des Lobes und des Dankes, die der Mensch dafür tut, erweitert er seine Gefühle und wird von jedem Punkt der heiligen Arbeit inspiriert, und erkennt, für wen er arbeitet, und dadurch steigt er immer höher auf. Und darin besteht das Geheimnis des Gesagten: "Ich danke Dir für jenes Gute, was Du mir getan hast" " also für die Vergangenheit. Und daraus kann der Mensch sofort fest sagen und sagt: "Und auch dafür, was du in der Zukunft mit mir tun wirst".

 
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