| Shamati 80: Rücken an Rücken |
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Gesichts- und Umkehrseite. Das Gesicht, die Vorderseite bedeutet altruistisches Empfangen des Lichts oder dessen Abgabe, Ausstrahlung. Und der negative, dem entgegengesetzte Zustand wird als Umkehrseite bezeichnet, wenn es unmöglich ist, für das Geben weder zu empfangen noch zu geben. Wenn der Mensch spirituelle Arbeit beginnt, befindet er sich im Zustand "Rücken an Rücken", weil er noch in seinen egoistischen Wünschen verweilt. Wenn er dabei Licht, Genuss in diese Wünsche empfangen wird, so wird er dem Licht schaden, da er sich als ihm entgegengesetzt herausstellen wird. Denn das Licht geht von seiner Quelle aus, die nur gibt. Daher nutzen die Empfänger Kelim de- Ima, welche als die Umkehrseite bezeichnet werden, d.h. sie wollen nicht empfangen, um sich nicht selbst zu schaden. Und auch der Schöpfer gibt ihnen kein Licht, um ihnen nicht zu schaden. Und das Licht hütet sich, damit die Empfänger ihm nicht schaden würden, und daher wird dieser Zustand als "Rücken an Rücken" bezeichnet. Deswegen steht geschrieben, dass an jedem Ort, wo ein Fehlen an Vollkommenheit und Mangel wahrgenommen wird, es eine Möglichkeit für unreine Kräfte gibt, um sich festzusaugen und zu empfangen. Denn im Willen (in Aviut) wird Vollkommenheit wahrgenommen, und dort ist es unmöglich, das Licht zu verspüren. Das Höchste Licht befindet sich in steter Ruhe und überall. Sobald daher ein durch einen Schirm korrigierter Raum (Wunsch) entsteht, wird er sofort vom höchsten Licht ausgefüllt. Und da eine Empfindung von Mangel an höchstem Licht besteht, bleibt natürlich der Wille (Aviut), dessen ganze Basis im Streben zu genießen besteht. |
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